Permakulturforschung PH: Flucht in die Antike

In Permakultur Worldby RalfLeave a Comment

Blick auf das Meer, das Haus, den Garten und das Restaurant im Alpas. Foto von Dada Mercado.

Zunächst sind unsere Reisen zu 12 Permakultur-Standorten im Land endgültig vorbei! Wir sind seit dem 31. August unterwegs. In den nächsten 20 Tagen werden wir in unserem "Büro" alle Daten bearbeiten, die wir gesammelt haben. Es gibt ziemlich viel. Wir freuen uns, an dieser Projektphase mitzuarbeiten. Außerdem müssen wir die Blogs nachholen, es gibt 5 weitere Seiten, einschließlich dieser. Es geht nur darum, unsere Erfahrungen zu teilen, noch keine wissenschaftlichen Daten. Darauf müssen Sie 2019 warten!

Wir sind vom 15. bis 16. Oktober über Iloilo nach Antique gegangen. Es war alles unser erstes Mal an diesem Ort, speziell in Tobias Fornier (ehemals Dau). Unsere antiken Befragten Kim und Ken waren in den Monaten, die zu diesem Besuch führten, bei der Förderung unserer Forschungstätigkeit in den sozialen Medien hilfreich. Vor dieser Reise waren wir noch nicht an einem Permakulturplatz am Strand! Es befand sich entweder mitten in einem Reisfeld oder in einem Stadtgebiet.

Wir kamen sicher in einem Ort namens Alpas an. Vielen Dank an Kim für alle Arrangements. Alpas ist das Projekt von Kim und Ken, um den Menschen einen Ort zu bieten, an dem sie einfach nur sie selbst sein können und den ruhigen Strand, gutes Essen und gute Gesellschaft … und auch die niedlichen Hunde erleben können. Als wir dort ankamen, arbeiteten das Ehepaar und seine Angestellten an ihrem All-Bambus-Restaurant, das übrigens am 1. Dezember eröffnet wird! Wenn Sie also in der Gegend sind, sollten Sie ihnen einen Besuch abstatten und Ken's Kochkunst erleben.

Diese Seite zu studieren, war für uns am nächsten. Das Tempo des Lebens war langsam und entspannt. Getreu seinem Namen, Alpas, war es ein Ort, an dem man sich frei bewegen konnte. Vielleicht half uns der Anblick des Meeres, uns zu entspannen. Wir besuchten die kleine Stadt Tobias Fornier, aßen lokales Essen, gingen am Strand spazieren, spielten mit den Hunden, machten ein bisschen Wandern und natürlich Datenerfassung.

Die Stadt ist eine landwirtschaftliche Gemeinde. Die Menschen hier sind entweder Bauern oder Fischer. Aber nur eine Handvoll praktizieren ökologischen Landbau. Hoffentlich könnten Kim und Ken die Gemeinschaft beeinflussen, indem sie Alpas zu einer Quelle der Inspiration und Ideen machen. Sie sind erst seit einem Jahr hier, aber wir lieben ihre Energie, ihren Enthusiasmus und ihre Hoffnung für die lokale Gemeinschaft. Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Wir möchten uns auch bei Feedspot für die Zusammenstellung der besten Permakultur-Blogs der Welt bedanken. Wir sind glücklich, dass wir auf Platz 26 von 50 Blogs gelandet sind! Deshalb möchten wir uns bei allen unseren Followern auf Facebook und Instagram, unseren Abonnenten und unseren Lesern hier bei Blogger bedanken. Wir hoffen, mindestens einen Blogartikel pro Woche veröffentlichen zu können, um weitere Inhalte zur lokalen Permakulturbewegung zu generieren.

Wenn Sie ein Permakultur-Designer aus den Philippinen sind, senden Sie uns bitte Ihre Geschichte auf permacultureresearchph.blogspot.com. Vielen Dank!

Fischerboote am Strand angedockt. Foto von Jabez Flores.


Quelle

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