Permakultur für das Volk! Planung für den Frühling, Teil 1: Gartenträumen

In Permakultur World by RalfLeave a Comment

Der Februar ist für viele Menschen in meiner Region (der Region der Großen Seen in Nordamerika) ein schwieriger Monat. Es ist kalt, schneebedeckt und oft sehr grau. Es ist jedoch der beste Zeitpunkt, um mit der Planung Ihres Gartens für die Saison zu beginnen. Wenn Sie auf die weiße Decke Ihres Gartens blicken, stellen Sie sich vor, wie der Raum im Frühling, Sommer und Herbst aussehen soll. Fragen Sie sich: Was will ich wie im letzten Jahr und was möchte ich ändern?

Obwohl es nicht ideal ist, mulche ich immer im frühen Frühling, im März oder sogar im April (das Ideal wäre, es im Spätherbst zu tun, damit es als Schüler zum Einpflanzen bereit ist, sobald der Boden auftaut.) Ich scheine das nie schaffen zu können. Bis Februar muss ich wissen, wo ich diese neuen Gärten anlegen möchte.

Ich, ein Blatt, das meinen Hinterhof mulcht, im April 2015 (denke ich)

Aber das Beste am Februar ist, dass man Samen kaufen kann. Ich bestelle sogar Pflanzen im Februar, vor allem Spezialitäten, wie einheimische Pflanzen, die in Baumschulen schwer zu finden sind. Dies ist die Zeit, um zu entscheiden, welche Pflanzen Sie in diesem Jahr wachsen lassen möchten und ob Sie sie als Sämlinge oder Samen kaufen möchten.

Im Laufe des Tages werde ich eine Reihe von Blogs über die Frühlingsplanung schreiben, mit Ideen zu den besten Pflanzen für Bestäubungsgärten, ausgezeichnetem Gemüse und Obst zum Anbauen, wie man sich auf Blattmulch vorbereitet und wo man Samen und Sämlinge bestellt. Der erste Schritt zur Frühlingsplanung besteht jedoch darin, sich ein Journal für Ihre Gartenplanung zu beschaffen.

Ich schlage vor, dass einer von Ihnen in Ihrem Gartenjournal die folgenden Fragen beantwortet:

  1. Was mag ich an meinem Garten? Was funktioniert gut?
  2. Was möchte ich in meinem Garten ändern? Was funktioniert nicht so gut?
  3. Soll ich ein neues Gartenbett schaffen? Wenn ja wo?
  4. Bietet mein Garten ein Tierheim für städtische Tiere (einschließlich Bestäuber)? Wenn nicht, wie kann ich das ändern?
  5. Baue ich Lebensmittel / Medikamente an, die ich tatsächlich verwende? Wenn nein, warum nicht und was kann ich wachsen, das konsumiert wird?

Nehmen Sie sich auch einen Moment Zeit für diese Übung. Wenn Sie sich inspiriert fühlen, zeichnen Sie Ihre Antwort.

Stellen Sie sich einen idealen Außenbereich vor – Ihr persönlicher Zufluchtsort. Nun stellen Sie sich vor, dass es auch ein Schutzgebiet für wilde Tiere (einschließlich Insekten) ist. Wie sieht es aus? Wie können Sie diese Elemente in Ihren Gartenraum bringen?

Viel Spaß beim Vorstellen!

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