Kleinsthof, Microfarm, etwa ein Hektar große Lebensgärten (Familienlandsitz?)

Anforderung des guten Lebens
29. August 2017

Kleinsthof, Microfarm, etwa ein Hektar große Lebensgärten (Familienlandsitz?)

L assen wir die ganzen Maschinen beiseite (bis auf einmalige anfängliche permakulturelle Umgestaltung), dann bleiben als einzige Möglichkeit liebevolle Hände übrig, die dort weitermachen wo der liebevolle Baggerführer mit seinem Bagger einen Neuanfang gesetzt hat. Kleine Familienzellen auf einem Stücken Erde (ehemals Betriebsfläche Landwirtschaft) legen so im Laufe der Zeit Lebensräume an, die alles hervorbringen, die MUTTER steht uns dabei vollkommen bei Seite, wenn der Leitsatz gelten soll: Macht Euch der Erde untertan (Übersetzungsfehler, bei uns steht „die“). Sie gibt uns wahre Fülle und Gesundheit, wenn wir ihr guttun, tut sie uns gut. Sie gibt uns sinnvolle Arbeit, wenn wir uns darüber gewahr werden, was sie denn alles so drauf hat, als ewige MUTTER.

„Erfahrungen”

 

Das erste mal bin 1997 auf die „Permakultur“ gestoßen,

damals wurde ich auf ein Buch von Sepp Holzer aufmerksam. Ich beschäftigte mich schon einige Jahre vorher mit den Fragestellungen eines guten Lebens, die über die damals auf dem Hof praktizierte Biomilchwritschaft hinwegsah. 2003 legte ich im Garten vor meinem Haus die ersten Hügelbeete, Steinmauern, Teich, Kompostmieten an und startete mit meinem Erkenntnisweg „Lebenswert“. Im gleichen Jahr wurde ich auf auf die Buchreihe „Die klingenden Zedern Russlands“ und der darin angeregten Umschreibung von einem sogenannten Leben auf und mit Familienlandsitzsiedeleien. DAS ist es - dachte ich mir und sah in dem dargelegten meine eigenen Vorstellungen am meisten in Resonanz, im Vergleich mit dem was ich all die Jahre vorher mir so „einbildete“. Familien (und andere sinnvolle Verbände)sind als einzige in der Lage, einen echten fruchtbaren Lebensraum mit umgebenden natürlichen wachsenden essbaren BeerenZauberZaun auf einem angelegten Hügelwall, auf dem auch allerlei Blühsträucher und Nüsse wachsen, schöpferisch aufbauen. See, Gewässerlauf, Gartenkultur vom Feinsten, Gemüse, Kräuter, Obst, einfach alles was das gute Leben als leibliche Grundlage so braucht. In einer idealen Komposition lassen sich deutlich gesteigerte Wachstumgsraten gegenüber anderen landwirtschaftlichen Modellen erreichen. Auf die vielen anderen Vorteile gehen wir speziell ein.

Seit langer seit brüte ich an brauchbaren Ergebnissen wir ein echter Wandel in der Landwirtschaft sich ereignen kann. Mir sind die vielschichtigen Probleme gewahr mit denen sich ein heutiger Landwirt und der normale Mensch so seine Lebenszeit rauben lässt. Mit Sinnhaftigkeit hat das derzeitige Wirtschaftssystem wenig gemeinsam.

Das gleiche was für die ERDE gilt, widerfährt auch dem Menschen. Wenn wir anfangen mit der Erde einen wohlwolligen Umgang pflegen, so wird die Erde uns wieder umreichen, ganz einfach. Das Leben ist ein so großartiges Prinzip, dass sich erst offenbart, wenn wir wirklich die zeitgemäßen Fragen stellen. Was erhält uns das und am Leben?

Mit dem heute verfügbaren Erkenntnissen der weltweit angewandten Permakultur etablieren wir eine echte enkeltaugliche Kultur, die uns trägt bis ins „siebte Glied“, so wie es vorgesehen, gewünscht und gefordert wird. Ergreifen Sie mit uns eine allumfassende Möglichkeit für sofortigen und künftigen Wohlstand. Die Lösung gegenwärtiger Probleme. Die ERDE ruft uns alle auf die Weichen auf Paradies umstellen.