Anforderung des guten Lebens

Kleinsthof, Microfarm, etwa ein Hektar große Lebensgärten (Familienlandsitz?)
11. August 2017
Wir bieten Ihnen in mehreren Stufen …
29. August 2017
 

Anforderung des guten Lebens:

Wenn ich davon schreibe was es für Einzelheiten, im Sinne des Gesamten, für gutes Leben als Basis gefordert ist, so will ich diesen Sachverhalt logischerweise aufzählen.

Die Grundlage auf der wir handeln können ist immer die Erde selbst, von der wir alles was wir haben und anwenden erhalten haben (oder eigenmächtig beraubt?). Am guten Leben (Summe aller Lebewesen, die für die Erhaltung der Lebensbasis Humus verantwortlich sind) legen wir Hand an. Wir dürfen das einzelne nur als Aspekt des Gesamten aufgreifen, wenn wir lernen wollen wie die Dinge ineinander greifen und sich gegenseitig dienen.

 
Der Regenwurm als Wesen hinterlässt immer wertvollen Humus, wenn er Raum hat wo er gut wirken kann, Futter für ihn und sein Nachwuchs reichlich vorhanden ist und er gute Grundlagen vorfindet und seine „schöpferische Aufgabe“, die Erhaltung des fruchtbaren Bodens, erfüllen kann.

Er ist ein kleiner wesentlicher Teil einer großen Idee, die wir ganz einfach als S C H Ö P F U N G ergreifen dürfen. Mehr Regenwürmer heißt mehr Löcher im Boden, mehr Sauerstoff (CO²) im Boden und all die anderer Milliarden von Lebewesen die da sonst auch noch ihren Schöpfungsauftrag erfüllen. Durch die Erhöhung der Regenwurmmenge auf einem umschriebenen Hektar Land können somit großartige Vorteile aktiviert und aufgerufen werden. Das schlimmste was dem Wurm passieren konnte ist ein Betonplatte, an der Stelle wo er vorher noch gedient hat. Ca. 70 Hektar Flächenverbrauch täglich nur in Bayern sind noch ein ganz anderes Thema das auf Lösung pocht. Der Wurm wurde dermaßen in seiner Gesamtpopulation dezimiert, das uns das Verschwinden von vielen Arten (Vögel, Insekten, Pflanzen, u.v.m.) erklärt. Wie alles ineinandergreift. Hat der Wurm viele Kinder, gibt es viele Löcher und Luft in der Erde. Das Regenwasser wird aufgesaugt wie bei einem Schwamm (Faktor 10 Wasserhaltevermögen minimal). Somit wird Wasser optimal verfügbar (Über(Ab)schwemmung ade, Trockenheit pass‘e.

Die vom Wurm angeführte Region wird tragfähiger für Wachstum aller Farben und Formen.

 

Entfällt jetzt noch der derzeitige extreme Bodendruck durch die eingesetzte Agrartechnik und Monokultur (das Gegenteil der Permakultur, sinnigerweise als „schlagkräftig umschrieben), so summieren sich die Vorteile und deren Folgewirkungen um ein Vielfaches. Der Reihe nach: Weniger Druck (wir fühlen in Wahrheit den Druck im Leben, den wir der Erde anordnen) mehr Würmer, mehr Wasser, mehr Luft, mehr innere Bodenoberfläche, mehr Lebensraum, mehr Humusaufbau, mehr Wachstum, mehr Grün, mehr Blüten, Früchte, Geschmack, Vitalität, Mineralien, Wurzelmasse, Kohlenstoff im Boden… Gehen wir jetzt auf die nächst höhere Ebene, dann ergibt sich ein vollkommen selbstverständliche Logik, auf derer wir wahrlich die Forderungen, die uns die Schöpfung stellt, erfüllen. Leben gebiert Leben. Gestalten wir jetzt, wie in permakulturellen Kreisen längst erkannt, die Lebensräume derart, dass Bodenoberfläche ordentlich erhöht wurde, durch Hoch- und Hübelbeete, Steinmauern (Wärmepuffer und Nischen), Windschutzwällen, Wasserwärmespeicher (See), Ufer und Bachläufe und vieles, Vieles mehr, erhalten wir voll funktionsfähige Biotope, in denen der Mensch der Schöpfer und Erhalter von Leben ist. „ER setzte den Menschen in den Garten Eden...“ Es läuft umfangreich weiter - Mehr Vögel, mehr Vogelkot (Guano = Kleinvieh mach viel Mist), Vogelgesang, gesteigertes Wachstum durch natürliche Frequenzen, mehr Wohlgefühl und Erholung u.s.w., einfach alles was gut für das Leben ist, soll gleichzeitig gut für uns selbst sein.